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Jean-Paul Sartre   

Sartre and Camus in Aesthetics     Sartre und Camus *.pdf    Links


Wittmann, Sartre und die KunstH. Wittmann, Sartre und die Kunst.
Die Porträtstudien von Tintoretto bis Flaubert,

Gunter Narr Verlag, Tübingen 1996, 200 Seiten,
EUR 24.-  ISBN 3-8233-5167-2.
Das Buch ist auf französisch bei  L'Harmattan erschienen.
Eine Neubearbeitung ist zusammen mit der Übersetzung des Buches über Albert Camus 2009 unter dem Titel Sartre and Camus in Aesthetics in der Reihe Dialoghi/Dialogues auf Englisch erschienen.

Dieses Buch kann als eine Einführung in das Gesamtwerk von Jean-Paul Sartre gelesen werden. Er entwickelte mit seinen Beschreibungen und Analysen der Werke von Wols, Giacometti, Alexander Calder, Tintoretto, Gustave Flaubert, Charles Baudelaire, Stéphane Mallarmé, Jean Genet u.a. eine Porträttechnik, die mit den Ansätzen seiner philosophischen Hauptwerke und seiner Literaturkritik untrennbar verbunden ist. Mit der Analyse dieser Zusammenhänge, mit denen Sartre eine ihm eigene Ästhetik begründet, kann seine Absicht, Literatur, Kunst und Philosophie in seinem Werk miteinander zu verbinden, nachgewiesen werden.

Diesseits des Rheins ist es noch immer weitgehend unbekannt, daß Jean-Paul Sartre sich intensiv mit den Werken Tintorettos beschäftigt hat. Sartres Tintoretto-Studien sind ein Beleg für die erfolgreiche Anwendbarkeit der Porträttechnik, zumal Sartre sie im Falle Tintorettos
( Sartre und Venedig) auf die Werke eines Künstlers überträgt, der einer ganz anderen Epoche entstammt als die die Maler, Bildhauer, Dichter und Schriftsteller, deren Werke er ebenfalls in seinen Analysen untersucht hat.denen er Porträtstudien gewidmet hat. Die hier vorgestellten Zusammenhänge von bildender Kunst und Literatur vermitteln einen Einblick in die Struktur seines Gesamtwerkes.

Wittmann Sartre und die Kunst Links zum Buch  Sartre und die Kunst

ESTHÉTIQUE DE SARTRE

Artistes et intellectuels
Heiner Wittmann
Traduit de l'allemand par Nathalie Weitemeier et Judith Yacar
Ouverture Philosophique
LITTÉRATURE PHILOSOPHIE


Jean-Paul Sartre a fondé son esthétique sur l'analyse des œuvres et des vies de nombreux artistes et écrivains. Dans ses études sur Wols, Giacometti, Alexandre Calder, Gustave Flaubert, Charles Beaudelaire, Stéphane Mallarmé, Jean Genet et le Tintoret, Sartre a développé une méthode de portrait qu'il a fondée sur la philosophie. La reconstruction de cette méthode permet de comprendre à quel point Sartre s'est efforcé durant toute sa vie de lier étroitement son activité littéraire à la philosophie.
Commander en ligne. Paris : L'Harmattan
Commander la version numérique (Pdf image-texte) : Commander la version numérique au format Pdf 14,89 € 

Sartre et Venise      Sartre und Camus *.pdf


Siehe auch das Kapitel Camus und Sartre in:
Heiner Wittmann, Albert Camus. Kunst und Moral
Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Peter Lang,
Frankfurt/M u.a. 2002, S. 85-100.


Links                                                                       Einführung in die Romanistik

www.sartre-gesellschaft.de
www.ges-sartre.fr
L'existentialisme est un humanisme - Wikipedia
Sartre - BNF
Équipe - Sartre | ITEM
Sartre : conscience et liberté - Revue : La Portique
L'existentialisme de Sartre - Philagora
Jean-Paul Sartre - Stanford Encyclopedia of Philosophy
Sartre - France-Culture, 4. April 2005
roxomatic - Artikel aus der Romanistik, Torsten Rox-Edling
Sartre und Mallarmé - Vortrag in der Sorbonne, 2008
Datenbanken- Universität Zürich
Gallica - Online-Bibliothek der französischen Nationalbibliothek

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